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Aktien New York: Wenig verändert – Zurückhaltung vor Zahlen von Nvidia

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An den jüngst wieder rekordhungrigen US-Börsen haben die Anleger am Dienstag einen Gang zurückgeschaltet. Die wichtigsten Indizes bewegten sich kaum.

Die Investoren warten gespannt auf den Quartalsbericht, den das KI-Vorzeigeunternehmen Nvidia am Mittwoch nach Börsenschluss vorlegen will.

Der Leitindex Dow Jones Industrial legte zuletzt um 0,12 Prozent auf 39 853,37 Punkte zu, nachdem er zu Wochenbeginn bei gut 40 077 Punkten einen Höchststand erreicht hatte. Für den breit gefassten S&P 500 ging es geringfügig auf 5309,12 Punkte nach oben. Der technologielastige Nasdaq 100 gab um 0,16 Prozent auf 18 643,60 Zähler nach.

Laut Derren Nathan, Leiter Aktienanalyse bei der britischen Investmentgesellschaft Hargreaves Lansdown, ist der Markt mit Blick auf den Quartalsbericht von Nvidia optimistisch. Schon vor dem Wochenende hatten sich Analysten zuversichtlich zu den Zahlen geäußert. Allerdings müssten diese die Markterwartungen deutlich übertreffen, um den langfristigen Aufwärtstrend aufrechtzuerhalten, warnten die Experten des Onlinebrokers Lynx.

Die Fallhöhe von Nvidia ist beträchtlich. Denn binnen Jahresfrist habe sich der Aktienkurs mehr als verdreifacht – beginnend mit den damals veröffentlichten Zahlen, welche den KI-Hype losgetreten hätten, wie Jim Reid von der Deutschen Bank zum Wochenstart in Erinnerung rief. Am Dienstag fielen die Papiere von Nvidia um mehr als ein Prozent

An der Dow-Spitze gewannen die Anteilscheine von IBM gut zwei Prozent. Der Computerriese und der Softwarekonzern Salesforce erweitern ihre Partnerschaft, um offene KI- und sogenannte Daten-Ökosysteme voranzutreiben. Die Aktien von Salesforce gaben leicht nach.

Unter den größten Verlierern im S&P 500 sackten die zuletzt gut gelaufenen Papiere von Palo Alto Networks um vier Prozent ab. Schuld daran war ein enttäuschender Ausblick des IT-Sicherheitsunternehmens auf das laufende Quartal. Dieser gab den Sorgen über einen Branchenabschwung neue Nahrung. Dass das Management in der zweiten Jahreshälfte mit einer Wachstumserholung rechnet, konnte die Anleger ebenso wenig versöhnen wie die Zahlen zum vergangenen Quartal, die nicht so schlecht wie befürchtet ausgefallen waren.  (dpa-AFX/wr) 

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