Fahren statt Fliegen: 5 Tipps für das Reisen im Fernbus

Fernbusunternehmen wie FlixBus, BlaBlaCar Bus oder Alsa bieten Fahrten durch ganz Europa an.
Fernbusunternehmen wie FlixBus, BlaBlaCar Bus oder Alsa bieten Fahrten durch ganz Europa an. Foto: Julian Stratenschulte/dpa/dpa-tmn

Kehl (dpa/tmn) – Ein Städtetrip nach London, Mailand oder Paris? Wer mit dem Fernbus fährt, statt zu fliegen, ist meist günstiger unterwegs. Je besser die Vorbereitung, desto entspannter die Reise. Diese Hinweise vom Europäischen Verbraucherzentrum (EVZ) können dabei helfen.

  • Prüfen Sie die Abfahrts- und Ankunftsorte genau, denn eine Haltestelle kann sich auch außerhalb der großen Busbahnhöfe befinden.
  • Verstauen Sie wichtige Dinge wie Schlüssel, Ausweise, elektronische Geräte, Schmuck oder Medikamente nicht im Koffer, sondern im Handgepäck. Dieses sollten Sie während der Reise stets bei sich haben.
  • Behalten Sie bei Pausen den Bus im Auge. Fahrer oder Fahrerin sind nämlich nicht verpflichtet, vor der Weiterfahrt durchzuzählen oder auf einzelne Passagiere zu warten.
  • Theoretisch stehen Ihnen ab 90 Minuten Abfahrtsverspätung kleine Snacks und Getränke zu. Sorgen Sie jedoch lieber selbst vor und nehmen Sie auch genügend Wasser mit.
  • Geld zurück gibt es erst, wenn der Bus mindestens zwei Stunden zu spät abfährt und Sie diesen verspäteten Bus nicht nutzen. Genaueres regeln die europäischen Fahrgastrechte, die ab einer Strecke von 250 Kilometern greifen.
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