Was machen die Krisen mit dem Geldbeutel der Deutschen?

Das Geld wird knapp, der Monat ist aber noch lang? Einer Überschuldungssituation geht oft eine Lebenskrise voraus.
Bargeld liegt vor einer Frau auf einem Tisch. Foto: Bernd Diekjobst/dpa-tmn

Die Corona-Pandemie, der Krieg in der Ukraine und die dadurch bedingt die starken Preissteigerungen – seit dem Jahr 2020 hat sich die wirtschaftliche Situation der Bundesrepublik zusehends verschlechtert. Wie stark hat sich das auf die Finanzen der Bundesbürger ausgewirkt? Wie die Statista Consumer Insights Umfragen aus den Jahren 2019 und 2025 zeigen, ist der Anteil der Befragten mit einer positiven und einer weder positiven noch negativen Bewertung nur leicht kleiner geworden. Mit 4 Prozentpunkten deutlicher gestiegen ist hingegen der Anteile der Befragten mit einer sehr positiven Bewertung der und in sehr geringem Maße auch der mit einer sehr negativen Einschätzung (+1 Prozentpunkt).

Folgt man diesen Umfrageergebnissen, scheint sich die Stimmung der Bundesbürger hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Lage nicht wesentlich verschlechtert zu haben. Aus den Daten können allerdings keine Wanderungsbewegungen zwischen den einzelnen Gruppen nachvollzogen werden, da die Stichproben nicht identisch sind und jeweils andere Personen zufällig befragt worden sind. (Quelle: Statista/cw)

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